Individuelle Software
Passgenau statt von der Stange.
Wir entwickeln Software, wo Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen, oft für Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Fachleute für die eigene Sache brauchen. Dein Vertrieb braucht ein Werkzeug, das es so nicht zu kaufen gibt? Und deine IT fragt, wer das Produkt später betreibt? Zuerst prüfen wir mit dir, wo eine Regel genügt und wo sich eigene Software rechnet.

Was wir entwickeln
Vier Situationen, in denen Standard an seine Grenze kommt
Standardsoftware gibt ihre Abläufe vor. Bei uns folgt die Software den Abläufen deines Vertriebs, deines Service oder deiner Verwaltung.
Kundenportal
Deine Händler bedienen sich selbst
Dein Innendienst beantwortet weniger Rückfragen, weil Händler Aufträge, Sendungen, Dokumente und ihre Preise selbst nachsehen. Das Portal holt diese Daten aus dem ERP, also aus dem System, in dem sie ohnehin entstehen, wie bei VSM Abrasives.ERP-Anbindung, Rollen, Mehrsprachig
Vertriebswerkzeug
Angebote entstehen in Minuten
Dein Außendienst schreibt Angebote beim Kunden fertig, ohne auf Preise oder eine Freigabe per Mail zu warten. Das Werkzeug kennt Listenpreis, Mindestpreis und Freigaberegel und schickt nur, was darunter liegt, automatisch an die richtige Person.Preisregeln, Freigaben, Protokoll
Interne Anwendung
Du arbeitest in einer Oberfläche statt in vielen Werkzeugen
Dein Team sucht nicht mehr zwischen Zeiterfassung, Tickets und Rechnungen, weil alles in einer Anwendung zusammenläuft. Wir entwickeln sie mit den Regeln deines Unternehmens, so wie unser eigenes Portal, mit dem wir selbst arbeiten.Schnittstellen, Automatik, Berichte
Gewachsene Systeme
Was schon läuft, entwickeln wir weiter
Deine bewährte Anwendung bleibt, und du hast wieder jemanden, der sie kennt. Wir lesen uns ein, halten fest, was wir vorfinden, und entwickeln sie auf der vorhandenen Grundlage weiter.Einarbeitung, Dokumentation, Weiterentwicklung
Vorgehen
So läuft ein Projekt bei uns
Bevor die erste Zeile Code entsteht, klären wir, wer später mit dem System arbeitet, woher die Daten kommen und was am Ende besser sein muss als heute. Danach entsteht die Anwendung in Schritten, die du prüfen kannst.

Schritt 1
Gespräch und Bestandsaufnahme
Du bekommst ein Zielbild, das beide Seiten tragen: kompakt, mit allen Annahmen. Dafür hören wir zu und sehen uns deine Landschaft an: Systeme, Daten, Abläufe und das Team mittendrin.
Es ist die Grundlage für das gesamte Projekt. Meist reichen dafür ein gemeinsamer Termin und ein tiefer Blick in deine Systeme.

Schritt 2
Angebot mit Spanne und Annahmen
Du bekommst eine realistische Budgetspanne mit allen Annahmen statt eines starren Festpreises für Unbekanntes. Ändert sich eine Prämisse, passt sich der Rahmen an: transparent, schriftlich und immer zuerst an dich.
Ebenso klar listen wir auf, was nicht enthalten ist. So halten wir dir den Rücken frei von späteren Diskussionen.

Schritt 3
Umsetzung in prüfbaren Schritten
Du siehst alle zwei Wochen, was entsteht: eine Maske, eine Schnittstelle oder einen Bericht. Tests und Prüfungen laufen automatisch, bevor etwas auf die Testumgebung geht.
In die Produktion geht es erst nach deiner Freigabe. Rückfragen stellen wir sofort, nicht am Ende.

Schritt 4
Betrieb und Weiterentwicklung
Du musst dich nach der Abnahme nicht um den Betrieb kümmern. Wir betreiben die Anwendung auf Servern bei Hetzner in Deutschland, die wir selbst betreuen, oder in deiner Umgebung, mit Sicherung, Überwachung und Updates.
Neue Anforderungen kommen als Nachtrag mit Spanne, nicht als Überraschung auf der Rechnung.
Quelltext, Zugänge und Dokumentation gehören dir.
Referenzen
Wo das heute im Einsatz ist

Kundenportal
VSM Abrasives
Im Portal der US-Tochter von VSM konfiguriert der Außendienst seine Angebote selbst, und Händler finden dort ihre Vertragspreise und Sendungen. Die Stammdaten kommen täglich aus der Warenwirtschaft.Angular, PHP, ERP-Anbindung
Referenz VSM

Eigene Anwendung
bytediver-Portal
Tickets, Zeiterfassung, Angebote, Verträge und Rechnungen laufen bei uns in einer selbst entwickelten Oberfläche zusammen. Wir betreiben sie selbst und arbeiten täglich damit.Angular, PHP, Echtzeit
Referenz bytediver-Portal
Technik
Womit wir arbeiten, und warum
Die Technik ist bewusst schmal gehalten: bewährte Werkzeuge, die in fünf Jahren noch gepflegt werden und zu deinem Vorhaben passen.
Angular für die Oberfläche (Frontend)
Eine Oberfläche, die sich auf dem Handy wie eine App anfühlt und auf dem Schreibtisch wie ein Werkzeug. Unser Standard für Portale und Vertriebsanwendungen.
NestJS oder PHP im Hintergrund (Backend)
Der Teil, der mit Datenbank, ERP (der Warenwirtschaft) und anderen Systemen spricht. NestJS, wenn TypeScript durchgängig sein soll; PHP, wenn TYPO3 oder eine bestehende Landschaft es nahelegen.
Häufige Fragen
Was Kunden vor dem ersten Projekt fragen
Was kostet ein Kundenportal?
Ein erstes, abgegrenztes Portal liegt bei uns meist zwischen 15.000 und 40.000 Euro netto, je nach Anbindung und Rollen. Ein Erstprojekt mit einem Werkzeug oder einer Schnittstelle liegt zwischen 5.000 und 15.000 Euro netto.
Das Angebot nennt eine Spanne und die Annahmen dahinter.
Wie lange dauert es?
Ein Erstprojekt vier bis acht Wochen, ein Portal drei bis sechs Monate bis zur ersten produktiven Fassung. Danach geht es in Schritten weiter.
Können wir die Software später selbst weiterentwickeln?
Ja. Quelltext, Zugänge und Dokumentation gehören dir.
Wir entwickeln so, dass du unabhängig bleibst, und sagen das auch im Vertrag.
Könnt ihr unser ERP anbinden?
Ja, das ist der Normalfall. Nächtliche Importe, Schnittstellen oder eine direkte Datenbankanbindung, je nachdem, was dein System hergibt.
Wer betreibt die Anwendung danach?
Wir, auf Servern bei Hetzner in Deutschland, die wir selbst betreuen, oder deine IT in ihrer Umgebung. Beides haben wir schon umgesetzt.
Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach DSGVO gehört zu jedem Projekt, in dem wir personenbezogene Daten sehen.

Signal senden
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Kundenportale
ERP-Anbindung
Betrieb
Annalena Lehnardt
Projekt- und Vertriebsmanagement
Nächster Schritt
Was soll bei dir im Alltag leichter werden?
Beschreib uns die Ausgangslage: welche Systeme, welche Menschen und welches Ziel. Im Erstgespräch klären wir, was du brauchst und welcher Schritt danach passt: ein Prototyp-Check oder direkt ein Angebot.