Individuelle Software

Passgenau statt von der Stange.

Wir entwickeln Software, wo Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen, oft für Unternehmen und Einrichtungen, die ihre Fachleute für die eigene Sache brauchen. Dein Vertrieb braucht ein Werkzeug, das es so nicht zu kaufen gibt? Und deine IT fragt, wer das Produkt später betreibt? Zuerst prüfen wir mit dir, wo eine Regel genügt und wo sich eigene Software rechnet.

Vier Karten mit typischen Projektsituationen

Was wir entwickeln

Vier Situationen, in denen Standard an seine Grenze kommt

Standardsoftware gibt ihre Abläufe vor. Bei uns folgt die Software den Abläufen deines Vertriebs, deines Service oder deiner Verwaltung.

Vorgehen

So läuft ein Projekt bei uns

Bevor die erste Zeile Code entsteht, klären wir, wer später mit dem System arbeitet, woher die Daten kommen und was am Ende besser sein muss als heute. Danach entsteht die Anwendung in Schritten, die du prüfen kannst.

Referenzen

Wo das heute im Einsatz ist

Technik

Womit wir arbeiten, und warum

Die Technik ist bewusst schmal gehalten: bewährte Werkzeuge, die in fünf Jahren noch gepflegt werden und zu deinem Vorhaben passen.

Angular für die Oberfläche (Frontend)

Eine Oberfläche, die sich auf dem Handy wie eine App anfühlt und auf dem Schreibtisch wie ein Werkzeug. Unser Standard für Portale und Vertriebsanwendungen.

NestJS oder PHP im Hintergrund (Backend)

Der Teil, der mit Datenbank, ERP (der Warenwirtschaft) und anderen Systemen spricht. NestJS, wenn TypeScript durchgängig sein soll; PHP, wenn TYPO3 oder eine bestehende Landschaft es nahelegen.

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem ersten Projekt fragen

Portrait von Annalena Lehnardt

Signal senden

Fragen zu individueller Software? Sprich direkt mit Annalena.

Annalena Lehnardt

Projekt- und Vertriebsmanagement

annalena.lehnardt@bytediver.com

0511 51525643

Nächster Schritt

Was soll bei dir im Alltag leichter werden?

Beschreib uns die Ausgangslage: welche Systeme, welche Menschen und welches Ziel. Im Erstgespräch klären wir, was du brauchst und welcher Schritt danach passt: ein Prototyp-Check oder direkt ein Angebot.