Referenz: VSM Abrasives

Ein Kundenportal für zwei Märkte.

VSM stellt Schleifmittel her, mit Stammsitz in Hannover und einer Tochtergesellschaft in den USA. Händler, Außendienst und Innendienst der amerikanischen Gesellschaft arbeiten in einem Portal, das wir entwickeln und betreiben: Angebote entstehen in Minuten, Sendungen lassen sich live verfolgen, Vertragspreise stehen je Endkunde bereit, und die Stammdaten kommen täglich aus dem ERP.

Die Aufgabe und der Weg

Herausforderung und Umsetzung

Das europäische Portal existierte bereits. Die amerikanische Tochter brauchte dieselbe Grundlage für einen Markt, der anders rechnet, anders misst und anders verkauft.

Dashboard des VSM-Portals mit den Bereichen je Rolle, Desktop und Handy

Startseite

Ein Einstieg, der die Rolle kennt

Was man sieht

Nach der Anmeldung zeigt das Dashboard nur die Bereiche, die zur Rolle gehören. Ein Händler sieht Sendungsstatus und Vertragspreise, ein Vertriebsmitarbeiter zusätzlich Quick Quote und den Download-Bereich.

Die Verwaltung sieht dazu Sales Report, Nutzerverwaltung und den Kosten-Nutzen-Rechner. Die Kacheln sind der gesamte Navigationsraum; was jemand sieht, darf er auch öffnen.

Auf dem Handy bleibt dieselbe Ordnung erhalten, nur untereinander. Der Außendienst nutzt das Portal überwiegend unterwegs, deshalb ist die mobile Ansicht der Normalfall.

Preisseite von Quick Quote mit Preisskala und Zielpreis, Desktop

Quick Quote

Vom Händler zum fertigen Angebot

Was die Funktion kann

Ein Händler wählt den Endkunden, konfiguriert das Produkt über Serie, Körnung und Maße und setzt einen Zielpreis. Die Preisseite zeigt Listenpreis, geschätzten Marktpreis und Mindestpreis auf einer Skala; wer darunter geht, löst automatisch eine Freigabe beim zuständigen Manager aus.

Am Ende steht eine Mail mit allen Positionen an den Vertriebsmitarbeiter, den Innendienst und, falls erforderlich, an die Freigabe.

Das tägliche Angebotsgeschäft der Gesellschaft läuft über diese Strecke, und die Preisregeln gelten für alle.

Sendungsstatus mit Aufträgen, Spediteur und Sendungsnummer, Desktop

Shipment Status

Sendungen verfolgen, ohne anzurufen

Was die Funktion kann

Ein Händler sieht seine Lieferaufträge mit Positionen, Spediteur, Sendungsnummer und voraussichtlichem Versanddatum. Der Status kommt aus dem ERP, das Live-Tracking direkt vom Logistikpartner über dessen Versand-Schnittstelle.

Er sucht und sortiert nach Auftrag, Datum und Status; die Packliste liegt als Dokument daneben.

Für den Innendienst heißt das: weniger Anrufe zur Frage, wo die Ware ist. Für den Händler: eine Antwort, bevor er die Frage stellt.

Vertragsdetail mit Staffelpreisen je Menge, Desktop

Customer Contracts

Vertragspreise je Endkunde

Was die Funktion kann

Jeder Vertrag trägt seine Vertragsnummer, den Endkunden, die Laufzeit und die Staffelpreise je Menge. Ein Händler sieht ausschließlich die eigenen Verträge; die Zugriffsprüfung sitzt in der Schnittstelle und greift damit vor der Oberfläche.

Eine Druckansicht liefert den Vertrag als Dokument für das Kundengespräch.

Die Daten kommen täglich aus dem ERP. Preise entstehen ausschließlich dort.

Sales Report mit Angeboten je Monat, Desktop

Verwaltung

Sales Report und Nutzerverwaltung

Was die Funktion kann

Der Sales Report zählt die Angebotsanfragen je Vertriebsmitarbeiter und Monat über ein Jahr. Die Nutzerverwaltung legt Zugänge an, ordnet Rollen, Kundennummern, Innendienst- und Freigabeadressen zu und erlaubt der Verwaltung, sich als Nutzer anzumelden, um dessen Sicht zu prüfen.

Dazu kommt der Kosten-Nutzen-Rechner für den Schleiftest beim Kunden.

Alles, was der Kunde selbst pflegen soll, liegt hier. Was aus dem ERP kommt, bleibt im ERP.

Betrieb

Technische Schwerpunkte

Das Portal läuft bei uns, auf Servern bei Hetzner in Deutschland, die wir selbst betreuen.

Wo das Portal liegt

Anwendung, Datenbank und Sicherungen stehen dort. Eine eigene Umgebung braucht VSM dafür nicht.

Unsere Aufgabe im Betrieb

Wir spielen Aktualisierungen ein, überwachen die Umgebung und prüfen die Sicherungen. Entwicklung und Betrieb liegen damit in denselben Händen.

Warum das trägt

Eine technische Grundlage, die mitwächst

Ein Portal ist mit dem Start nicht fertig. Neue Produkte, neue Preisregeln und neue Märkte kommen hinzu, und die Grundlage muss das tragen.

Womit umgesetzt

Technologien im Projekt

Der Stack ist bewusst unaufgeregt: bewährte Werkzeuge mit langem Pflegezeitraum, die dein Team später selbst weiterführen kann.

logo

Referenzen

Zwei weitere Portale aus unserer Arbeit

Portrait von Tim Rücker

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Tim Rücker

Geschäftsführer

tim.ruecker@bytediver.com

0511 51525641

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Nächster Schritt

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